DECnett - die deutsche Community ehemaliger DEC-Mitarbeiter


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DEC ist tot - lang lebe DEC



Aufstieg und Fall von Digital Equipment Corporation

Aufstieg und Fall von Digital Equipment Corporation

Eine Learning History, oder: DEC ist tot - lang lebe DEC. Anhang in engl. Sprache

 Autor: Edgar H. Schein

Edgar H. Schein is Sloan Fellows Professor of Management Emeritus at the Sloan School of Management at the Massachusetts Institute of Technology.

2006. 272 S. m. 13 Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert

Verlag: Edition Humanistische Psychologie - EHP

ISBN: 3897970279

Preis: 34,00€

Klappentext: 

Der Aufstieg war grandios: Nach der Gründung im Jahr 1957 entwickelte sich das Unternehmen Digital Equipment Corporation, kurz DEC, innerhalb kurzer Zeit zum zweitgrößten Computerproduzenten hinter IBM. Von dem Pionierunternehmen gingen viele bedeutende Innovationen aus. Ursache der unternehmerischen und technologischen Kreativität war vor allem die einzigartige, durch den Gründer Ken Olsen geprägte Kultur der Organisation. Doch wurde die starke Kultur als Quelle des Wettbewerbsvorteils schon bald zum Risikofaktor: Sie war es nämlich, die eine Anpassung der Firma an neue Realitäten im Technologie- und Unternehmensumfeld verhinderte und damit maßgeblich zum Niedergang von DEC beitrug: 1998 wurde das Unternehmen von Compaq übernommen.

Aufstieg und Fall der Digital Equipment Corporation rollt Edgar H. Schein in seinem neuen Buch “DEC is dead, long live DEC” auf, das im Februar 2005 in deutscher Übersetzung erscheint. Schein, der als Begründer der modernen Organisationspsychologie gilt, liefert mit seinem jüngsten Werk eine umfassende Fallstudie zum Phänomen Unternehmenskultur - ein Thema, mit dem er sich schon seit vielen Forscherjahren beschäftigt.

Von 1964 bis 1990 war Schein als Professor für Organisationspsychologie und Management an der Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology (MIT) tätig. Mit seiner richtungweisenden Forschungsarbeit in Sachen Organisationskultur steht der gebürtige Schweizer in einer Tradition, die bereits Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts ihren Anfang nahm. Während nämlich Henry Ford den Arbeiter im Unternehmen noch als “hired hand” und den Vorgesetzen als Vor-Denker betrachtet hatte, rückte damals der Mitarbeiter stärker in den Mittelpunkt. Die Mitarbeitermotivation wurde zum Kernthema der Human-Relations-Bewegung.

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